Nach der Umbenennung in Puma GTB (Gran Turismo Brazil) war ein 4,1 Liter Motor von Chevrolet mit 6 Zylindern für den Antrieb zuständig. Der Frontmotor war eine der bedeutendsten Neuerungen im Hause Puma. Was sich jedoch nicht änderte war die Leichtbauweise der Karosserie aus Fiberglas. Die Rücklichter spendierte der Saab Sonett. Während der GTE bzw. der GTS eher spartanisch ausgestattet war, wurde beim GTB mehr auf Luxus Wert gelegt. Neben Ledersitzen, elektrischen Fensterhebern und einer Zentralverriegelung wurden etwa von Super Clar etliche Tuning-Komponenten angeboten, die es den stolzen Besitzern ermöglichte, die Fahrzeuge besonders individuell auszustatten. Innerhalb kürzester Zeit waren besonders auffällige „Custom Cars“ auf den Straßen Brasiliens unterwegs. Zwischen 1973 und 1978 war der GTB das teuerste Auto auf dem Brasilienischen Automarkt.

Angeboten wurde der GTB zwischen 1973 und 1978. Erst 1973 mit der Beilegung eines Rechtsstreits einigt man sich auf die Modell-Bezeichnung „Puma GTB“. Bei den Baujahren 1973 und 1974 wurde kurzerhand der GTE Schriftzug zu einem GTB.