Gegen Ende des Jahres 1970 waren die ersten Fahrzeuge für Märkte außerhalb Brasiliens fertig gestellt. Die Zielmärkte waren Amerika, Kanada, Mexiko, Argentinien, Peru, Venezuela, Frankreich, Deutschland, Italien und Griechenland. Anfangs wurden die Modelle, die für den Export bestimmt waren, noch als Puma GT bezeichnet. Später setzte sich die Modellbezeichnung Puma GTE (GT Export) durch, wobei nicht jeder GTE auch Brasilien jemals verlassen hat.

Die für den Export bestimmten Fahrzeuge wurden unter der Bezeichnung GTE (Export GTs) geführt und unterschieden sich bedingt durch die Bestimmungen in den Zielländern zum Teil sehr stark von den für den lokalen Markt produzierten Fahrzeugen. Vorgestellt wurde der GTE zwar in New York im April 1970. Das erste Land, das auch beliefert wurde, war aber die Schweiz, weil es insgesamt einfacher war, die Fahrzeuge dort zur Zulassung zu bringen.

Der GTE bekam 1971 eine Windschutzscheibe aus Sicherheitsglas, die am unteren Rand abgerundet war. Damit konnte die Ansammlung von Wasser im Rahmen vermindert werden. Eine verbesserte Federung und Scheibenbremsen waren weitere Verbesserungen, um das Auto in den Zielmärkten attraktiver zu machen. Die Scheibenwischer waren bei diesen Modellen in Ruheposition bereits parallel zueinander.

Der 1600 ccm Motor wurde mit zwei 40er Solex Brosol Vergasern ausgerüstet und leistete sportliche 70 PS. Ein 1,6 Liter Boxermotor entwickelte 54 PS. Darüber hinaus wurden Motoren mit 1,7 Liter, 1,8 Liter und 1,9 Liter Hubraum ausgeliefert.