Im März 1976 mit der Umstellung auf die Bodengruppe des VW Brasilia (Plattform-Typ 102) erhielt der GTE 1600 ein neu gestaltetes Heck mit nach innen geneigter Heckscheibe. Anstelle der hinteren Lufteintrittsöffnungen gab es eine zusätzliche Seitenscheibe. Damit konnte die Sicht schräg nach hinten bedeutend verbessert werden. Das Heck war nicht mehr leicht nach oben geschwungen wie das beim Vorgängermodell der Fall war. Der neue Puma erhielt ein neues Armaturenbrett mit 5 Instrumenten inklusive Öldruck und Öltemperatur.

Im Jahre 1980 konnte ein neuer Höchststand bei den Exporten mit 157 Fahrzeugen von 3100 Pumas, die in den Export gingen, erreicht werden.

Angeboten wurde der GTE auf VW Brasilia-Basis zwischen 1976 und 1980. Wenige Exemplare wurden noch 1981 ausgeliefert.