Ende November 1968 konnte die Produktion des Puma GT gestartet werden. Nach wie vor waren die Puma Fahrzeuge erfolgreich im Renneinsatz. Bemerkenswert ist, dass der Puma um 7,5 Inches niedriger als der Porsche und dabei noch um 200 kg leichter war. Langsam aber sicher wurden die Anstrengungen auch mehr in Richtung Serienfertigung und höhere Stückzahlen verlegt. Es wurden mehr Formen hergestellt und die Fabrik auf größere Stückzahlen hin optimiert.
An private Endverbraucher wurden die Autos dem „Standard entsprechend“ ausgeliefert. Dazu gehörte ein 1,5 Liter Boxermotor mit 2 Solex Vergasern und einer Leistung von 44 PS.

Ein Puma GT 1500 kostete damals 5.135 Real. Zum Vergleich: der VW Käfer kostete 2.625 Real und das Karmann Ghia Coupé 3.910 Real.

Für den GT 1600 zahlte man damals 5.790.-. Um 293.- weniger kostete die auch an Endkunden ausgelieferte „espartano“ Variante. Diese billigere Version hatte eine dünnere Fiberglas Karosserie, Plexiglasscheiben (nur die Windschutzscheibe bestand aus Glas) und weniger Ausstattung im Fahrgastraum.

Die bis 1968 ausgelieferten Puma Fahrzeuge hatten unterhalb der geteilten Stoßstangen und neben den Blinker Gläsern an der Frontseite links und rechts 2 schräg verlaufende Lufteinlassschlitze. Zwischen Windschutzscheibe und Kofferraumdeckel gibt es Lufteintrittsöffnungen für die Frischluftversorgung des Fahrgastraumes. Die Frontpartie weist ein allgemein als Zwirbelbart bezeichnetes Ornament auf, das bis zum oberen Rand des Kofferraumdeckels führt.

Über den Scheinwerfern befinden sich Abdeckkappen aus Plexiglas. Die Scheibenwischer waren in Ruheposition gekreuzt.