Der Puma AM-3 basiert ebenfalls auf dem P018. Dieses Modell bekam seitlich hinter Fahrer –und Beifahrertür Lufteintrittsöffnungen, die den noch immer im Heck befindlichen aber bereits mit Wasserkühlung arbeitenden Motor mit Fahrtwind versorgen. Spätere Modelle wurden irrtümlich vom Grafiker des Auto-Kataloges unter der Bezeichnung AM-4 geführt. Sie waren wahlweise mit einem wassergekühlten VW AP-1800 oder einem AP-1600 Motor mit zwei 45er Weber Doppelvergasern vom Gol GTS ausgestattet. Für die Kraftübertragung kam das Getriebe zum Einsatz, das bei Volkswagen für die Diesel-Variante verbaut wurde. Der Puma AM-3 erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 207 km/h. Bei den Heckleuchten gab es zwei Varianten. Einerseits das klassische Modell mit rot, orange und weiß und noch eine dunkle Version, die dem Auto zu einem besonderen Erscheinungsbild verhalf.

Angeboten wurde der AM-3 zwischen 1989 und 1992.