Hauptimporteur für den europäischen Markt wurde 1972 die Firma Automobil Handels AG in Zürich. Der Gründer und Besitzer der Firma war Rudolf Pfister, der über die Jahre in sehr engem Kontakt mit den Besitzern der Firma Puma Industria de Veiculos S.A. in Brasilien stand. Er machte viele Reisen nach Brasilien, um Verbesserungen an den Fahrzeugen zu veranlassen, damit die Fahrzeuge in den Zielländern eine Zulassung bekommen konnten.

Obwohl die ersten Puma Fahrzeuge für die Zulassung am europäischen Markt bereits 1970 in die Schweiz geliefert wurden, standen anfänglich zahlreiche Schwierigkeiten einer nennenswerten Verbreitung im Weg. Puma Veiculos in Brasilien musste in den ersten beiden Jahren des Engagements in Europa die Fahrzeuge mehrfach nachbessern, damit sie den europäischen Bedürfnissen entsprachen. Die letzte Hürde war die erfolgreiche Absolvierung der Abgasprüfung im Frühsommer 1975. Danach konnte der Puma erst bedenkenlos in Europa angeboten werden. Für 17.950 Franken wurde man damals stolzer Besitzer eines Puma GTE. Zusammen mit Leichtmetallfelgen bezahlte man 19.200 Franken. Empfindlichen Personen wurde eine gegen Aufpreis erhältliche Benzin-Standheizung empfohlen, weil die Heizung für europäische Verhältnisse zu schwach ausgelegt war.

Insgesamt importierte die Firma Automobil Handels AG 105 Puma Fahrzeuge.