1979 versuchte die Firma Glasflügel – Deutsch-brasilianische Flugzeug- und Fahrzeugbau GMBH in Lenningen ein Händlernetz für Pumas in Deutschland aufzubauen. Die Firma Country & Comfort-Cars GmbH in Hamburg übernahm die A-Händler Funktion für den Raum Norddeutschland. Zusammen mit 5 anderen Firmen wollten sie diese Region abdecken. Eine dieser Firmen war die Schmiede von Klaus Jacobsen in Friedrich-Wilhelm-Lübke Koog. Ein kleiner Betrieb, bei dem bis heute hauptsächlich Landmaschinen repariert werden.

Im März 1979 holte Klaus Jacobsen ein silbernes Puma Cabriolet nach Friedrich- Wilhelm-Lübke Koog. Dieser Puma stand ihm für mehrere Tage für Probefahrten zur Verfügung.

Die Probefahrten waren spannend und erregten viel Interesse (siehe Bilder). Es stellte sich aber leider heraus, dass sowohl die veraltete Technik als auch der relativ hohe Preis Verkaufserfolge in Frage stellten. Daher auch nur eine Unterschrift auf dem Händler- und Kaufvertrag.

Und die Moral von der Geschichte: Die Schmiede in Friedrich - Wilhelm - Lübke Koog und viele der damals importierten Pumas existieren heute noch, die Händler nicht mehr.